#SuperBowlCountdown – Wenn #food eine entscheidende Rolle spielt.

Ich liege pünktlich vor dem Großereignis mit Fieber im Bett, an Essen ist nicht zu denken und trotzdem will ich den letzten #FootballFreitag vor dem SuperBowl LII nicht ohne Beitrag vergehen lassen.

Die Angebotsblättchen der Supermärkte und Discounter sind voll davon, viele werden sich morgen noch einmal in die Läden begeben, um sich mit Dingen einzudecken, die den absoluten American Taste versprechen. Worum es geht? Essen.

Pünktlich zum SuperBowl gibt’s heute nochmal Zahlen der besonderen Art; Zahlen des Konsums. Seht selbst.

Konsum in besonderen Dimensionen (lt. Forbes Magazine)

  • 1,33 Milliarden Chicken Wings
  • 120 Millionen Liter Bier (Oder das, was man in den Staaten für Bier hält)
  • 12,5 Millionen Pizzen
  • 8 Millionen Pfund Avocado werden zu Guacamole-Dip verarbeitet
  • 3,8 Millionen Pfund Popcorn
  • 2,5 Millionen Pfund Erdnüsse, Cashews, Pistazien und andere Nüsse

Um das unnütze Wissen noch weiter anzukurbeln:

  • Die Tage um den SuperBowl ist gleich nach Thanksgiving das umsatzstärkste Wochenende im Lebensmittelhandel; 50 Millionen Dollar werden in den USA am Super-Bowl-Sonntag für Nahrungsmittel ausgegeben.
  • 11.000 Mitarbeiter werden bei Pizza Hut kurzfristig beschäftigt, um der erhöhten Nachfrage gerecht zu werden und die Pizzabestellungen ausliefern zu können; rund 44% mehr Pizzen werden den hungrigen Zuschauern vor den Bildschirmen geliefert als an üblichen Sonntagen.
  • „Super Bowlitis“ ist der Grund für eine Nachfragesteigerung um 20% für Kopfschmerzpräparate wie Aspirin&Co. am Montag nach dem SuperBowl.
  • Die US-Amerikaner nehmen allein durch den Genuss von Unmengen an Chips 27 Milliarden Kalorien zu sich.
  • 62% der Grillbesitzer schmeißen diesen am SuperBowl-Sunday auch an; dieser Sonntag ist damit der beliebteste Grillabend im Winter.
  • Wuchtige Stadionpreise: Im letzten Jahr kostete eine Tüte Popcorn umgerechnet stolze 14 Euro; ein halber Liter Bier immerhin 11 Euro.

Und auch werbetechnisch scheuten Firmen wie Pepsi, Skittles, Kraft oder wie hier der Bierkonzern Anheuser-Busch wieder keine Kosten und kreative Ideen, um die Aufmerksamkeit in den vielen Commercial Spots auch auf sich zu ziehen. Letztes Jahr besonders in der Kritik? Die Werbung rund um Budweiser – politisches Statement oder ungewollt passend? Seht selbst!

Und auch dieses Jahr finde ich den Spot des Budweiser-Konzerns sehr gelungen.

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